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Freitag, 11. Oktober 2013

Mein Beauty Blogger Alltag

Wie bereits in meinem Jubiläumspost angedroht, möchte ich euch etwas über meinen Beauty Blogger Alltag erzählen!

Regelmäßig erhalte ich Mails, in denen ich gefragt werde, was denn meine Tipps für einen erfolgreichen Blog seien. Ich tue mich bei sowas immer sehr schwer, da ich mich nicht in der Lage sehe, großartig Tipps geben zu können.
Viel lieber möchte ich euch einmal meinen Alltag als Beauty Blogger darstellen, damit "Blogbeginner" einen besseren Eindruck erhalten, was für mich alles zu meinem Blog dazu gehört. Ein einfaches nebenbei Hobby ist mein Blog schon lange nicht mehr für mich. Er nimmt einen großen Teil meiner Freizeit ein und ich liebe das Bloggen noch wie am Anfang.

Donut hat immer alles im Überblick


So sieht eine normale Arbeitswoche mit Blog für mich aus:

Sonntag
Beginnen wir gleich beim großen Blogtag. Meist ist mein gesamter Sonntag für Fotos reserviert. Ich frühstücke gemütlich mit meinem Freund und bewege mich mittags dann in mein Schminkzimmer. Dort bereite ich den Fototisch vor, knipse meine Lampen an und stelle meine Musik laut. Anschließend sammle ich alle Produkte, die ich fotografieren möchte auf einem Haufen und beginne, sie zu fotografieren. Pro Produkt entstehen mit Swatchfotos etwa 30-40 Fotos. Mal deutlich weniger, mal deutlich mehr. Lippenprodukte fotografiere ich auch immer am Sonntag, fast nie unter der Woche.

Ohne Musik - ohne mich

Auch komplette Looks schminke und fotografiere ich nur am Wochenende, da ich dafür die Kamera anders platziere als bei AMU Fotos.

Besonders hart für mich ist es, dass ich Make Up Produkte erst benutze, wenn ich sie fotografiert habe. Es kann also schon einmal sein, dass wenn ich am Montag einen genialen Lippenstift zugeschickt bekomme, dass der dann bis Sonntag unangetastet bei mir herumliegt.

meine Beleuchtung

So eine Foto Session dauert im Normalfall bis zu 5 Stunden. Anschließend schreibe ich meistens noch meinen Lesenswert Post fertig und esse mit meinem Freund zu Abend. Nach einer weiteren Pause beginne ich, die Fotos zu bearbeiten. Produktfotos helle ich meistens auf, mache einen Weißabgleich und schneide sie zu. Bei Gesichtsfotos retuschiere ich manchmal noch das ein oder andere Pickelchen oder Unreinheiten. Ich verkleinere alle Fotos und lade sie in die entsprechenden Posts hoch. Bei Fotobearbeitung bin ich ein totaler Anfänger und mache nur das Nötigste.



Fotos bearbeiten

Montag bis Freitag
Unter der Woche versuche ich neben meinem 35 Stunden Job noch so viel Zeit wie möglich in meinen Blog zu investieren. In der Mittagspause, vor der Arbeit und danach.

Ich verfolge andere Beauty Blogs mit etwa 120 neuen Posts pro Tag und filtere die Interessantesten für meinen Lesenwert Post heraus. Klar klicke ich nur die Posts an, die mich innerhalb von 2 Sekunden überzeugen können.

120 neue Posts täglich

Sobald ich Ideen für neue Posts habe, schreibe ich sie mir auf meine Blog Liste in meinem Handy auf. Manchmal stehen da 20 Sachen drauf, mal gar nichts.

Blogideen

Kommentare moderiere ich, wie sie kommen. Ich versuche mittlerweile, eure Kommentare so schnell wie möglich zu beantworten, aber leider dauert es manchmal einfach ein paar Tage. Oder ich beantworte sie gleich am Stück.

Den Text für meine Posts verfasse ich, wann ich Zeit finde. Wenn ich abends einmal den PC anschalte, schreibe ich oft noch 1-2 Stunden. Aber auch nur, wenn mich die Muse geküsst hat und mir die Wörter leicht von den Fingern fallen. Es gibt nämlich auch Zeiten mit kompletten Schreibblockaden. Die dauern mal einen Tag, mal kann ich wochenlang keinen Gedanken fassen.
Postception - ein Post in der Mache

Jeden Tag erhalte ich auch eine Hand voll Emails. Von 10 Emails, die ich erhalte sind ungefähr 2 interessant und relevant für meinen Blog. Meine Mails beantworte ich meist mobil über mein Handy.

Instagram, Twitter und Facebook checke ich mehrmals am Tag und versuche, so schnell wie möglich auf Fragen zu antworten. Natürlich stalke ich die anderen Beauty Blogger und tausche mich mit ihnen aus, wie sie ein neues Produkt finden oder wer wieder was gekauft hat (meistens ich und viel zu viel ;) ).

Jeden Morgen schminke ich mich dann für den Tag. Ich habe auf meinem Schminktisch eine kleine Box, in der ich alle zu testenden Produkte griffbereit aufbewahre. Ich versuche immer soweit wie möglich diese neuen Produkte zu benutzen und zu testen. Meistens fotografiere ich morgens noch mein Augenmakeup, das dauert nur 3 Minuten. Für mein Make Up nehme ich mir etwa 20 Minuten Zeit. Klar, ich kann es auch schneller, aber es entspannt mich und macht mir Spaß. Deshalb darf es auch länger dauern.

zu testen

Wenn mir langweilig ist, lackiere und/oder stampe ich mir abends noch die Nägel. Das geht gemütlich beim Fernsehen. Die Fotos der Nägel mache ich meist morgens am Folgetag oder am Wochenende.

Samstag
Der Samstag ist eigentlich mein Putztag, aber oft bereite ich schon ein paar Sachen für Sonntag vor oder fotografiere schon ein paar Produkte, damit ich sie Sonntag gleich testen kann.

Je nachdem ob ich Zeit und Lust habe, schreibe ich noch an Posts oder bearbeite Bilder, lade meine Kamera auf und räume das Schminkzimmer auf.

über meinem Bloggertisch

Ich setze mir persönlich nicht den Druck, dass ich zu dem und dem Tag unbedingt einen Post veröffentlichen MUSS. Schließlich ist das hier MEIN Blog und ich schulde hart gesagt niemandem einen Post. In einem Post stecken durchschnittlich 2-3 Stunden Arbeit und ich blogge 4-5 Mal pro Woche (you do the math). Das Bloggen macht mir wahnsinnig Spaß und das soll so bleiben. Ich möchte mir mein Hobby nicht durch Pflichten zerstören. Durch meine Regelmäßigkeit ist es mir aber möglich, schon einige Wochen im Voraus zu posten und mir meine Zeit flexibler einzuteilen. Wenn ich keinen Bock habe, dann lasse ich es einfach.

Das ist also meine Routine, wie ich meinen Blog führe. Ich weiß bei den meisten anderen Bloggern nicht, wie sie es machen oder wieviel Zeit und Geld sie reinstecken. Ich fühle mich damit wohl, auch wenn der Blog meine gesamte Freizeit einnimmt. So klappt es schon seit fast 4 Jahren, wobei die härteste Zeit die 9 Monate waren, in denen ich zusätzlich zu meiner Vollzeit Arbeit noch zweimal pro Woche einen Abendkurs hatte.

Ich hoffe, ihr habt durch diesen Post einen guten Einblick "hinter die Kullissen". Manche werden vielleicht staunen, wieviel doch tatsächlich dahinter steckt. Klar, kann man einen Blog auch ganz nebenbei führen und manche haben mit weitaus weniger Aufwand viel mehr Erfolg. But that's just how I roll :)


Habt ihr euch als Nicht-Blogger das Bloggerleben so vorgestellt? Hat euch etwas überrascht oder habt ihr schon sowas vermutet? Wenn ihr selbst bloggt: Wie sieht euer Blogalltag aus? Ich bin sehr gespannt auf eure Meinungen!

Montag, 22. Juli 2013

Nailed it on Monday #18: Meine Nagellacksammlung - ein Update


Vor ein paar Tagen habe ich euch auf Instagram meine Manhattan Nagellacksammlung präsentiert. Scheinbar hat euch das ganz gut gefallen und ich dachte mir, es ist mal Zeit für ein Update meiner Nagellacksammlung!

Wenn ihr den Post zu meinen Nagellackregalen noch nicht kennt, schaut ihn euch am besten zuerst an. Dort findet ihr sämtliche Infos zu den Vitrinen.


Etwa ein Jahr ist vergangen, seid ich die Vitrinen zum ersten Mal bestückt habe. Nicht anders als erwartet habe ich sie in der Zwischenzeit gut befüllt. Wobei ich sagen muss, dass das meiste wirklich PR Samples waren. Wie ihr euch vorstellen könnt, komme ich mit dem Lackieren gar nicht hinterher. Wenn ihr auf dem Blog einen PR Nagellack seht, dann muss er es mir schon sehr angetan haben!


So sehen die Vitrinen mittlerweile aus:

1. Vitrine von links

2. Vitrine von links

3. Vitrine von links

4. Vitrine von links

Hier nochmal der direkte Vorher-Nachher-Vergleich:

Oktober 2012
Juli 2013

Was ich mache, wenn die Regale alle voll sind? Stück für Stück aussortieren. Etwas anderes bleibt mir gar nicht übrig! Aber ein bisschen Puffer habe ich ja noch. Damals hatte ich noch 378 Stück, diesmal habe ich sie nicht gezählt... Wenn sich jemand die Mühe macht, kann er es gerne in die Kommentare schreiben! Ich bin nach wie vor unglaublich begeistert von den wunderbaren Regalen und schaue mir meine Sammlung auch einfach gerne an.

Wenn ihr den Namen oder die Nummer eines bestimmten Lacks wissen wollt, schreibt es in die Kommentare und ich schaue gerne für euch nach!

Samstag, 9. März 2013

Eine Tour durch mein Schminkzimmer: Teil 3 - Der Schminktisch

Ich habe ewig und drei Tagen nach meinem perfekten Schminktisch gesucht. Ich habe Kataloge und Onlineshops durchgewälzt und war oft kurz davor, mir einen nicht ganz so perfekten Ersatztisch zu kaufen. Aber nein, ich blieb hart und nach Monaten fand ich DEN Schminktisch bei Heine. Er kostete 140 € und ist mittlerweile nicht mehr bestellbar, ist ja auch schon Jahre her, dass ich ihn gekauft habe.


Der Tisch ist in verschnörkelter Vintage Optik gehalten. Er hat eine große Schublade und einen Aufsatz mit zwei kleinen Schubladen und zwei Fächern. Er steht direkt unter dem Fenster, wenn aber mal nicht die Sonne scheint, habe ich zur Beleuchtung meine Tageslichtlampe von Amazon. Daneben (aber unsichtbar durch den Aufsatz) steht noch eine Packung Taschentücher.

Anfangs passte dort noch meine gesamte Schminksammlung hinein. Dann wurde es immer mehr und ich musste den Großteil auslagern, erst in einen Helmer und nun in meinen Alex. Mittlerweile stehen nur noch die täglich benutzten Artikel darauf und meine Eyeliner und Cremelidschatten.

Zusätzlichen Platz habe ich mir auf der linken Seite des Tisches mit einem Hemnes Beistelltisch von Ikea geschaffen. Darauf steht die Kvissle Briefablage, die ich zur Palettenaufbewahrung umgewandelt habe.


Auf die Palettenablage stelle ich meine Parfüms. Die rosa Metallschiene ist von Depot, dort finde ich immer tolle und günstige Deko!


Gerne zeige ich euch noch den Inhalt der Schubladen. Die sind mit Kork ausgelegt, somit rutschen die Paletten nicht ziellos umher oder fallen (oh Schreck!!!) sogar runter.

Schublade 1: Inglot

Schublade 2: Inglot

Schublade 3: Urban Decay

Schublade 4: The Balm, Too Faced und Kat von D

untere Ablage: Artdeco, Nars und Verschiedenes

Daneben bewahre ich meine Pröbchen Sachets auf. Der Plastikbehälter stammt von Muji.


Kommen wir zum Schminktisch: ich versuche ihn einigermaßen frei zu halten, aber das ist nicht einfach... Den Spiegel habe ich von Ikea.


Links oben auf dem Aufsatz stehen meine Pinsel. Die Muji Acryl Stifthalter passen dort perfekt rein. Ich habe meine Pinsel unterteilt in flache Pinsel, Blendepinsel, Eyeliner / Abgeschrägt / Pencilbrushes, Blushpinsel, Puderpinsel und sonstige Pinsel.


Davor steht eine durchsichtige Aufbewahrung aus Acryl von Muji. Die war zwar nicht günstig, aber so kann ich sofort sehen, was sich darin befindet und muss nicht lange herum suchen. Darauf liegen meine zwei liebsten Concealer.

In der obersten Schublade lagere ich ein paar meiner Primer, in der zweiten Lidschattenprimer und in der unteren Concealer.


In die große Plastikaufbewahrung lege ich alle Produkte, die ich gerade teste und mit denen ich Looks schminken will.


In der Mitte des Tisches habe ich einige Foundations stehen, die ich aktuell teste.


Mein liebster Teil des Schminktischs sind die Eyeliner. Bei DM gibt es Plastikaufbewahrungen, die perfekt in die beiden Nischen des Aufsatzes passen. So habe ich 12 Fächer, die ich befüllen kann. Auf den ersten Blick sieht es ziemlich unordentlich aus, aber ich habe noch den Überblick :)


Von links vorne nach rechts hinten (rechts hinten seht ihr auf dem obigen Foto noch einen Behälter mit farbigen Mascaras):

Mascara | Augenbrauen | sonstige Eyeliner

Cremelidschatten Stifte | Flüssigeyeliner 1 & Filzeyeliner | Flüssigeyeliner 2

Cremelidschatten Stifte | Braune Kajale | Schwarze Kajale

Lila Eyeliner | Grüne Eyeliner | Blaue Kajale

Weiter geht es mit der rechten Hälfte des Tisches. Neben den Foundations (und wieder im Muji Behälter) habe ich meine Wangenprodukte griffbereit. Blushes, Highlighter und Geleyeliner mit zwei Haarspangen.


Daneben stehen meine zu testenden Lippenprodukte und meine Wet'n'Wild Paletten, mit denen ich noch eine große Reihe plane.


Auf der rechten, erhobenen Ablagefläche stehen meine synthetischen Gesichtspinsel, mein geliebtes Chanelpuder, MAC Fix +, Mixing Medium und mein Make Up For Ever HD Primer. Der Pinselbehälter ist aus Glas und von Nanu Nana, der Kabuki Behälter aus Plastik ist vom Obi.


Da die Schublade sehr flach und klein ist, lagere ich dort nur sehr schmale Sachen.


In den wunderbar praktischen Plastikbehältern von Muji befinden sich die L'oreal Infallible Eyeshadows und alle meine Cremelidschatten. Oben links sind leere Make Up Paletten.


Auf der rechten Seite wieder Cremelidschatten, Pigmente und Lippenpflege.


Wenn ihr bis zum Schluß durchgehalten habt: Respekt! Ich hoffe, ich konnte euch die ein oder andere Inspiration zur Kosmetikaufbewahrung liefern. Ich werde demnächst einen großen Frühjahrskosmetikputz machen und auch meinen Schminktisch etwas entrümpeln. Ich liebe es einfach, meine Kosmetik neu zu sortieren, neue Aufbewahrungsmöglichkeiten zu entdecken und mich mit meinen Schätzen zu beschäftigen.

Möchtet ihr noch mehr von meinen Schminkzimmer sehen? Dann klickt auf die folgenden Links!



Besitzt ihr einen Schminktisch? Wie organisiert ihr eure Kosmetik? Links dazu sind sehr willkommen!

Dienstag, 30. Oktober 2012

Eine Tour durch mein Schminkzimmer: Teil 2 - Die Nagellackregale


Fast ein halbes Jahr habe ich intensiv und aktiv nach DEN perfekten Nagellackregalen für mich gesucht, weil ich die Aufbewahrung im Helmer zwar praktisch, aber unschön fand. Ich habe andere Bloggerinnen gefragt, Onlineshops durchstöbert und Penny Angebote durchforstet. Aber es war einfach nichts Passendes für mich dabei.

Denn ich hatte sehr genaue Vorstellungen:
  • Höhe der Vitrinenfächer: 10 cm. Meine höchsten Lacke sind von Manhattan (8 cm) und die Abstände sollen nicht zu groß sein.
  • Tiefe der Vitrinenfächer: 5 cm. Die bauchigsten Lacke (Sally Hansen) passen gut rein und die Vitrine ist nicht zu tief.
  • Stabile Ablagen: Ich finde bei Nagellackregalen nichts schlimmer, als Vitrinenbretter, die sich wegen des hohen Gewichts der Nagellacke durchdrücken.
  • Mit Tür: Ich bin kein Fan von Staubwischen, deshalb mit Vitrinentür
Jetzt findet mal so eine Vitrine für maximal 50 €, die optisch ansprechend ist und etwas aushält.

Ich habe auch nach langer Suche keine gefunden und habe mich beim Abendessen einmal darüber beschwert, dass ich nichts Perfektes finde. Nun habe ich einen tollen Papa, der leidenschaftlich gerne bastelt. Langer Rede kurzer Sinn: Er hat mir meine perfekten Nagellackregale selbst gebaut!

Im Leerzustand sehen sie so aus:


Ich habe insgesamt vier Stück, die ich an der linken Wand meines Schminkzimmer aufgehangen habe. Die linke Vitrine ist leider hinter der Tür, deshalb dient sie erstmal als Reserve. Die anderen drei habe ich systematisch mit meinen stinkenden Schätzen bestückt.

Die Regale bestehen aus Multiplex Holzplatten, die insgesamt um die 100 € gekostet haben. Die Scharniere gibt es günstig im Baumarkt und die Griffe und Aufhänger sind Überbleibsel von zahlreichen Ikeaeinkäufen. Das Plexiglas haben wir über einen Onlineshop massfertigen lassen. Es hat eine Dicke von 3 mm und hat auch nochmal 90 € gekostet. Rein vom Material her sind wir also bei etwa 200 €. Die zahlreichen Arbeitsstunden meines Papas lasse ich mal außen vor ;)


Die Plexiglastüren werden mit Magneten geschlossen. Im Nachhinein hätten wir uns für etwas dickeres Plexiglas entschieden, da es oben und unten etwas bauchig ist. Das kann man aber mit einer Metallschiene ausgleichen.


Die Ablagen sind 1 cm dick. Wenn ihr euch so eine Vitrine auch selber basteln möchtet, bitte achtet darauf, die Ablagen sehr stabil zu machen, da sie sich sonst durchbiegen!

Wie gesagt, die linke Vitrine ist noch leer (ich möchte ja auch noch Platz nach oben haben!), also beginnen wir mit der zweiten Vitrine von links.

High End / OPI / China Glaze / Catrice / Essence alt / Essence neu / Essence LE / Miniaturen (MI 6 und OPI)

zweite von links

Essie / Artdeco / Manhattan klein / Manhattan groß / P2 / Barry M / Kiko

dritte von links

Gemischte Einzelstücke / Misslyn / Isadora / LA Colors / Milani / Color Club / Kosmetik Kosmo / Gemischte Duos und Trios

rechte Vitrine

Ich bin sonst sehr unordentlich, aber wenn es um Kosmetik geht, werde ich zum Ordnungsfreak. Ich liebe den Anblick der gleichförmigen Nagellacke neben einander. Deshalb habe ich sie auch nach Marke sortiert und nicht nach Farbe.

Nach der Marke habe ich sie bei meinen großen Sammlungen (Catrice, Essence, Manhattan) nach dem Regenbogenprinzip sortiert: Rot - Orange - Gelb - Grün - Blau - Grau - Braun - Rosa - Violett.

Die kleinen Sammlungen wie OPI und China Glaze oft von hell nach dunkel, oder auch manchmal einfach farblich passend.

Jetzt kommen die Nahaufnahmen. Wenn ihr die Fotos anklickt sollten sie noch etwas größer werden:

zweite von links, oben

zweite von links, unten

dritte von links, oben

dritte von links, unten

rechte Vitrine, oben

rechte Vitrine, unten

Wenn ich mich nicht verzählt habe, dürften es insgesamt 378 Stück sein (inklusive Miniaturen). Ich hatte eigentlich so um die 250 Stück geschätzt, aber da lag ich wohl voll daneben! Die meisten Lacke habe ich mir selbst gekauft, viele habe ich aber auch zugeschickt bekommen, wie Manhattan.

Meine liebsten Marken sind Kiko, P2 und Catrice, da hier das Preis- / Leistungsverhältnis stimmt und mir extreme Haltbarkeit nicht so wichtig ist.

Ich habe früher oft bei Transdesign bestellt, aber habe mittlerweile China Glaze und OPI aus den Augen verloren. Ich kaufe derzeit nur noch einzelne Schmuckstücke, die dann wirklich etwas besonderes sein müssen, um meine Aufmerksamkeit zu erregen.

Top Coats, Base Coats und Pflegelacke bewahre ich in Douglasboxen auf meinem Bloggertisch auf, sowie Nagelfeilen und alles, was mit Nailart zu tun hat. Das werde ich euch dann noch zu einem späteren Zeitpunkt vorstellen.
Wenn ihr den Namen der einzelnen Nagellacke wissen möchtet, gebt bitte an welche Vitrine (2. von links, 3. von links, rechte Vitrine), welche Reihe und der wievielte. Sonst komme ich völlig durcheinander :)
Fragen zum Bau der Vitrinen werde ich sammeln und an meinen Papa weiterleiten, ich kann euch da nur bedingt weiterhelfen.

Wie bewahrt ihr denn eure Nagellacke auf? Wie groß ist eure Sammlung?